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Aktuelle Nachrichten zum Thema Tibet und Tibeter im Exil

"Die Welt darf Tibet nicht vergessen!"

15. März 2019

Heute vor 60 Jahren musste der Dalai Lama, geistliches Oberhaupt der Tibeter und Friedensnobelpreisträger, aus Tibet ins benachbarte Indien flüchten. Am 10. März 1959 erhoben sich die Tibeter gegen die chinesische Besatzung. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen, über 85.000 Tibeter kamen ums Leben.

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Unerwarteter Fund: Als Palmen in Tibet wuchsen

12. März 2019

Eine überraschende Entdeckung in fast fünf Kilometern Höhe über dem Meeresspiegel wirft bisherige Annahmen über das »Dach der Welt« über den Haufen. Im Boden eines ausgetrockneten Sees fand eine Arbeitsgruppe um Tao Su vom Xishuangbanna Tropical Botanical Garden in Mengla Palmwedel, jünger als sie eigentlich sein dürften.

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Nepal nimmt chinesische Spurweite für Eisenbahn

07. März 2019

Nepal hat eine Gleisspur gewählt, die von China für sein Netzwerk verwendet wird, und nicht die wichtigste, die Indien verwendet, um niedrigere Kosten zu nennen, sagte ein Minister am Dienstag, ein Rückschlag für Indien, da es versucht, das chinesische Engagement im Himalaya-Land zu begrenzen.

Letztes Jahr schlug Indien vor, eine breitspurige (1.676 mm) Eisenbahnverbindung von seiner Grenzstadt Raxaul zur nepalesischen Hauptstadt Kathmandu zu bauen, angetrieben durch die Pläne von China´s, die Normalspur oder 1.435 mm Maß von Tibet in die Stadt zu verlängern.

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Unterwegs mit dem Dalai Lama: Ein Weltmeister der Empathie

07. März 2019

In einem Vortrag der Reihe „AugenBlicke“ (Sonntag, 10. März, 17 Uhr, Bürgerhaus Neuer Markt) berichtet er über seine Erlebnisse mit dem tibetisch-buddhistischen Würdenträger und über ihre gemeinsamen Reisen durch den Himalaya. Unser Redaktionsmitglied Klaus-Peter Maier sprach mit Manuel Bauer über seine Begegnungen mit Tenzin Gyatso, dem 14. Dalai Lama, und über sein Engagement für Tibet.

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Am Konstanzer Rathaus soll am Gedenktag nicht mehr die Tibet-Flagge gezeigt werden

05. Februar 2019

Elf Tage haben Tibeter gegen die kommunistische Regierung Chinas aufbegehrt. Der als Tibetaufstand in die Geschichte eingegangene Kampf begann am 10. März 1959 und forderte geschätzt bis zu 90.000 Tote. Das chinesische Militär zerstörte den Palast des Dalai Lama, wichtige buddhistische Klöster wurden beschädigt. Am 21. März 1959 hatte Chinas Volksbefreiungsarmee den Aufstand der Tibeter niedergeschlagen, das Hochland blieb wie zuvor und bis heute unter chinesischer Herrschaft.

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China: Das Leid der Uiguren in Ostturkestan

05. Februar 2019

China ist ein Land der Widersprüche. Das zeigt sich u. a. an der chinesischen Politik in Tibet und Ostturkestan. Zwischen den offiziellen Verlautbarungen aus Peking und der Realität vor Ort liegen Welten.

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Tibet baut Zugstreckenbau 2019 weiter aus

15. Januar 2019

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Chinesisches Eisenbahn-Streckennetz umfasst bereits mehr als 131.000 Kilometer

09. Januar 2019

Im vergangenen Jahr befand sich der Aufbau der chinesischen Eisenbahn in vollem Gang. Insgesamt hat China 802,8 Milliarden Yuan RMB (etwa 103 Milliarden Euro) in das landesweite Eisenbahn-Netz investiert. Dazu erklärte der Generalmanager der China Railway Corporation, Lu Dongfu.

„2018 haben wir 26 Aufbauprojekte im Eisenbahnwesen gestartet und weitere 338,2 Milliarden Yuan RMB ins Streckennetz investiert. 4.683 Kilometer neue Strecken wurden gebaut, davon etwa 4.100 Kilometer Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken. Ende 2018 umfasste das in Betrieb genommene chinesische Eisenbahn-Streckennetz bereits mehr als 131.000 Kilometer, davon 29.000 Kilometer Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken."

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Weihnachtsspendenbrief 2018

18. Dezember 2018

Liebe Freunde und Förderer!

Hier können Sie unseren Shelter108-Weihnachtsspendenbrief 2018 und die Weihnachtskarte downloaden!
Wir bedanken uns sehr herzlich für ihr Interesse und ihre Unterstützung!!!

Ihnen allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!!!

Ihr
Shelter108-Team

Tibet-Hochplateau: Wissenschaftler warnen vor Gletscherrückgang

14. November 2018

Chinesische Wissenschaftler haben davor gewarnt, dass die schmelzenden Gletscher auf dem Qinghai-Tibet-Hochplateau, auch bekannt als der dritte Pol der Erde, die Wasserversorgung in den kommenden Jahrzehnten beeinträchtigen werden. Betroffen würden davon Milliarden flussabwärts lebende Menschen.

Mit seinen Zigtausenden Gletschern ist das Hochplateau ein Quellgebiet der zehn größten Flüsse Asiens, darunter der Jangtse, der Gelbe Fluss, der Indus, der Yarlung Zangbo und der Syr Darya-Fluss. Diese Flüsse versorgen drei Milliarden Menschen mit Wasser.