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Aktuelle Nachrichten zum Thema Tibet und Tibeter im Exil

"Die ganze Provinz - ein massives Internierungslager"

28. August 2018

Wer aussieht wie ein Uigure, muss seinen Ausweis zeigen – wer chinesisch aussieht, nicht. Gruppen von bewaffneten Volkspolizisten patrouillieren durch die Innenstadt von Kaschgar und greifen wahllos Passanten auf: „Zeigen Sie Ihre Papiere!“ – „Rucksack öffnen!“ – „Wo wollen Sie heute Abend noch hin?“ Ein Mann antwortet nicht willig genug. Das ist Grund genug, ihn auf die Wache mitzunehmen und zu verhören.

gefunden auf: fr.de

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Vier Jahre wandern Einmal von München nach Tibet - zu Fuß

28. August 2018

Angefangen hatte für Stephan Meurisch alles im Jahr 2009: Damals war er auf dem Jakobsweg in Spanien unterwegs. Und schon auf dieser Tour hat ihm gut gefallen, auf kleinen Pfaden von einem Dorf zum nächsten zu laufen, fernab von großen Städten. Das Wandern hatte ihn infiziert. Und dann war da der Wunsch, einmal Tibet zu sehen.

gefunden auf: deutschlandfunknova.de

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Die chinesische Polizei, dein ungebetener – und aufdringlicher – Helfer

17. August 2018

Für sich allein sind akkreditierte ausländische Journalisten in China fast nie. Selbst wenn sie Ferien im Reich der Mitte machen, entgehen sie nur schwer den argwöhnischen Blicken der Sicherheitsbehörden. Besonders nervös ist die chinesische Polizei, wenn die ungebetenen Gäste ihre freien Tage in Regionen verbringen, die aus Sicht der Machthaber in Peking heikel sind. Dazu zählen Provinzen wie Xinjiang, wo Millionen Uiguren leben, oder tibetisch geprägte Gebiete in Gansu, Sichuan und Qinghai. In die Autonome Provinz Tibet dürfen ausländische Journalisten nur auf Einladung der Staatsmacht reisen – sonst sind sie dort nicht geduldet.

gefunden auf: nzz.ch

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Filmemacherin Maria von Blumencron: "Jedes Kind, das über den Himalaya geht, ist eine Hoffnung"

09. August 2018

Seit über 20 Jahren setzt sich die Filmemacherin Maria von Blumencron für Tibet ein. Ihr gelang es, Kinder über den Himalaya zu bringen und sie dabei mit der Kamera zu begleiten. Die Dokumentation "Flucht über den Himalaya" wurde 2001 für den deutschen Fernsehpreis nominiert. Seit der Dalai Lama 1959 aus Tibet floh, seien ihm ganze Flüchtlingsströme gefolgt. Viele Eltern schickten ihre Kinder allein los. "Das tibetische Volk ist vielfach an den Rand der Gesellschaft gedrängt worden. Die Eltern wussten nicht, wie sie ihre Kinder ernähren sollten und konnten sie nicht zur Schule schicken." Auch der kulturelle Aspekt spiele eine Rolle. "Jedes Kind, das über den Himalaya geht, ist ein Hoffnungsträger einer untergehenden Kultur."

gefunden auf: deutschlandfunkkultur.de

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Tibet will mit historischer Straße den Tourismus fördern

07. August 2018

Die historische Tangzhu-Straße verlief vom Chang'an (dem heutigen Xi'an) der Tang Dynastie (618-907) durch Qinghai und Tibet nach Nepal und Indien. Sie war Teil der historischen Hochland-Seidenstraße.

gefunden auf: german.china.org.cn

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Forscher finden gigantische Risse im Erdmantel unter Tibet

07. August 2018

Erst kürzlich stießen Wissenschaftler dabei auf eine spektakuläre Erkenntnis: Im Erdmantel unter Tibet befinden sich einige riesige Risse. Bisher wussten die Wissenschaftler lediglich, dass vor etwa 50 Millionen Jahren die indische tektonische Platte und die asiatische tektonische Platte zusammenstießen, was eine Kette an darauffolgenden Reaktionen mit sich zog. Das Aussehen des indischen Mantels war für Forscher lange ein Mysterium.

gefunden auf: businessinsider.de

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Tibet: Der Überlebensmechanismus der Schlangen ist der Schlüssel zur Behandlung schwerer Krankheiten

03. August 2018

Die Studie, die in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift PNAS online veröffentlicht wurde, könnte zur Prävention und Behandlung von höhenbedingten Erkrankungen beitragen.

Die meisten Tiere haben bestimmte Anforderungen an ihre Umgebung und haben Schwierigkeiten darüber hinaus zu überleben. Einige Arten können jedoch unter extremen Bedingungen wie starker Strahlung oder Hypoxie überleben und gedeihen.

gefunden auf: tekk.tv

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Dalai Lama: Elternresidenz in Lhasa abgerissen

02. August 2018

«Der Abriss historisch wichtiger Gebäude in Lhasa zerstört wertvolles Kulturgut und bedroht das kulturelle Erbe der Tibeter», beklagte Kai Müller, Geschäftsführer der Organisation. Es sei nicht akzeptabel, «mit touristischer Inszenierung ein intaktes Kulturerbe vorzugaukeln und gleichzeitig missliebige Geschichte auszuradieren».

gefunden auf: nau.ch

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Stephan Meurisch ging zu Fuß bis nach Tibet. Nun steht das nächste Projekt an.

31. Juli 2018

Wer heutzutage plant, nach Tibet zu reisen, der würde wahrscheinlich einen Flug buchen und wäre innerhalb einiger Stunden im fernen Asien. Nicht so Stephan Meurisch. Der heute 37-jährige interessierte sich schon immer für die große weite Welt, allerdings fehlte ihm zum Reisen das dafür nötige Kleingeld. Im Jahr 2012 fasste er schließlich einen Entschluss. Er kündigte seine Wohnung, schloss eine Auslandskrankenversicherung ab und schulterte einen 30 Kilogramm schweren Rucksack.

gefunden auf: münchen.tv

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Bürokratie-Irrsinn in Indien: Ihre voraussichtliche Wartezeit beträgt 14 Stunden

24. Juli 2018

Undurchsichtige Dienstwege, Berge von Papier und stundenlange Wartezeiten: Als Ole Witt in seinem Fotografie-Studium für sechs Monate in das westindische Ahmedabad ging, erlebte er, welch groteske Züge die Bürokratie in dem Land annimmt.

gefunden auf: spiegel.de

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